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a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:19:"HD (Hüftdysplasie)";}

Die Hüftdysplasie (HD) wird in verschiedenen Graden von A (frei), B (unklar), C (leicht) bis F (schwerste HD) gemessen. Durch starke Beschränkungen bei den Zuchttieren - so darf z.B. nur mit A und B-Rüden gezüchtet werden - ist diese Krankheit inzwischen fast verschwunden. Es existieren Bestrebungen, diese Pflichtuntersuchung auszusetzen.

MDR1-Gendefekt

Beim MDR1-Gendefekt ist die Blut-Hirn-Schranke durchlässig für bestimmte Narkotika, die zum Tod des Tieres führen können. 
Der MDR1-Gendefekt ist keine Krankheit, sondern eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte Narkosemittel. In der Humanmedizin würden Arzneimittel, die eine Gefahr für die Gesundheit bedeuten, einfach vom Markt genommen - in der Tiermedizin scheint die Pharmaindustrie eine so gute Lobby zu haben, dass man nicht die Medikamente an die Tiere, sondern die Tiere an die Medikamente anpasst.
Derzeit läuft ein Screening aller Zuchttiere auf MDR1 - Auflagen gibt es bislang keine. Wir empfehlen prinzipiell nur Narkosemittel anzuwenden, die unbedenklich sind, obwohl alle unsere Hunde unempfindlich sind. Schließlich wollen wir nicht die Industrie unterstützen, weiterhin Billig-Narkosemittel auf den Markt zu werfen.

Genetische Augenerkrankungen

Alle Zuchttiere müssen auf die Collie Eye Anomalie (CEA), die Progressive Retinal Atrophie (PRA) und den Katarakt untersucht werden.

Diese Krankheiten treten in verschiedenen Stufen auf, was von völlig unbedenklich bis zur Erblindung reichen kann. Die CEA ist gerade in den leichten Stufen meist keine fortschreitende Krankheit, d.h. der festgestellte Status ist angeboren und verschlechteret sich nicht mehr. Ganz im Gegenteil: Bei vielen Welpen, bei denen eine leichte CEA festgestellt wurde, verschwinden die Symptome im Erwachsenenalter, sog. "GoNormals".

Durch die Pflichtuntersuchung und Beschränkungen bei den Zuchttieren sind die genetischen Augenerkrankungen kein Thema.


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